Ein Kompass für ethische Entscheidungen
in Gesundheitsberufen
Junge Menschen in Gesundheitsberufen stehen oft vor ethisch schwierigen Entscheidungen und fühlen sich überfordert.
der Studierenden wollen besser auf ethische Entscheidungen vorbereitet werden
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haben Angst vor ethischen Dilemmata
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der Ärzte und Pflegenden fühlen sich nicht auf den Umgang mit sterbenden Patienten vorbereitet
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Young MedEthics bietet jungen Menschen (bis 35 Jahre) in Gesundheitsberufen Orientierung in ethischen Fragen:
Wir bieten online Kurse mit Experten für eine fundierte Weiterbildung in ethischen Fragen- wie etwa Selbstbestimmung des Patienten, Kommunikation mit Angehörigen, Konflikte im Team, therapeutische Entscheidungen, Patientenaufklärung, Behandlungsverweigerung und weitere spannende Themen. Auch die rechtliche Dimension wird dabei behandelt.
Case-Studies helfen dir dabei, auf fundierte Entscheidungshilfen zurückzugreifen und deine ethische Kompetenz und berufliche Identität weiterzuentwickeln.
Wir ermöglichen Kontakte und fachlichen Austausch mit älteren Berufskollegen und Berufskolleginnen. Ihre langjährige Erfahrung und ihr profundes Wissen bieten eine wertvolle Unterstützung.
Wir stärken durch länderübergreifende Networking-Events den Zusammenhalt junger Gesundheitsfachkräfte in der DACH-Region und Europa.
Der Young MedEthics-Kurs richtet sich an U35 und umfasst 7 Online Sessions.(Oktober 2025 bis April 2026)Diese finden einmal pro Monat von 18:30 bis 20:00 Uhr statt. Unsere Sessions werden aufgezeichnet und sind im Nachhinein für zahlende Teilnehmer verfügbar. Full Package: 7 Sessions 129€/ Studierende: 89€Medium Package: 4 Sessions 89€/ Studierende: 60€Xsmall Package: 1 Session 29€/ Studierende: 20€ Fortbildungspunkte/Credits pro Session: Österreichische Ärztekammer: 2 DFP (sonstige Fortbildung)Schweizer Ärztekammer: 2 Credits (erweiterte Fortbildung)Deutsche Ärztekammer: 2 CME-Punkte Bei Fragen oder Problemen schicke uns gerne ein Mail an: info@youngmedethics.com
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Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Giovanni Maio
Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin,
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Dr. Karen Nestor
FÄ für Innere Medizin und Onkologie, Schwerpunkttitel Palliativmedizin,
Chefärztin Onkologie und stv. Departementsleiterin Innere Medizin,
Klinik Gais/CH
Univ. Prof. Dr. med. Angela Köninger
Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Schwerpunkt Geburtshilfe) der Universität Regensburg
Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. Jolana Wagner-Skacel
Leiterin der Klinischen Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie, Medizinische Universität Graz
Dr. Raimund Klesse
FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Chur
Präsident der Hippokratischen Gesellschaft Schweiz
Keine (Über-)lebensperspektive am Lebensanfang? Grenzentscheidungen in der Neonatologie
OA Dr. Thomas Strahleck
FA für Pädiatrie, Neotalogie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Stuttgart
Vorsitzender des Ethikkomitees Klinikum Stuttgart
Dipl. Päd.in Karin Kaspers-Elekes, Theol. MASSc
stv. Vorsitzende der AG „Spiritualität in Palliative Care“, Österreichische Palliativgesellschaft

Keine (Über-)lebensperspektive am Lebensanfang? Grenzentscheidungen in der Neonatologie
OA Dr. Thomas Strahleck
FA für Pädiatrie, Neotalogie und Neonatologische Intensivmedizin, Klinikum Stuttgart
Vorsitzender des Ethikkomitees Klinikum Stuttgart
Dipl. Päd.in Karin Kaspers-Elekes, Theol. MASSc
stv. Vorsitzende der AG „Spiritualität in Palliative Care“, Österreichische Palliativgesellschaft

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. phil. Giovanni Maio
Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der
Medizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Dr. Karen Nestor
FÄ für Innere Medizin und Onkologie, Schwerpunkttitel Palliativmedizin,
Chefärztin Onkologie und stv. Departementsleiterin Innere Medizin,
Klinik Gais/CH
Univ. Prof. Dr. med. Angela Köninger
Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Schwerpunkt Geburtshilfe) der Universität Regensburg
Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. med. univ. Jolana Wagner-Skacel
Leiterin der Klinischen Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie, Medizinische Universität Graz
Dr. Raimund Klesse
FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Chur
Präsident der Hippokratischen Gesellschaft Schweiz




Univ.-Prof. Dr. Daniela Karall
Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde
Medizinische Universität Innsbruck/A
Prim. Priv.-Doz. Dr. Walter Schippinger MBA
Ärztlicher Leiter der Albert Schweitzer Klinik, Graz/A
Dr. Raimund Klesse
Psychiater in Chur/CH
Präsident der Schweizer Hippokratischen Gesellschaft
Univ.-Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann
Leiter des Lehrgebiets „Ethik – Recht – Ökonomie“ am Institut für Philosophie der Fernuniversität in Hagen/D
Dr. Thomas Sitte
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Palliativstiftung, Fulda/D
Dr. Karen Nestor
Chefärztin Onkologie
Klinik Gais/CH







Die Idee hinter Young MedEthics, dass junge und ältere Kolleginnen und Kollegen vernetzt werden, finde ich genial!
Was bedeutet es für mich als Ärztin, im Sinne des wirklichen Patientenwohls zu handeln? – Diese Frage beschäftigt mich seit Beginn meines Medizin- und Philosophiestudiums. Bei YoungMedEthics mache ich mit, weil hier junge Health Professionals zusammenkommen, die ethischen Herausforderungen nicht einfach bequem aus dem Weg gehen, sondern Verantwortung für ihre Entscheidungen und ihr Handeln übernehmen wollen.
Rahel
Medizin- und Philosophiestudentin, München
Ich freue mich über die Angebote von Young MedEthics und nehme gerne daran teil!
Wir Jungen brauchen eine Plattform, um mit anderen über ethische Themen diskutieren und uns weiterbilden zu können.
Am Patientenbett oder im Patientengespräch ist keine Zeit, sich genauer mit ethischen Fragen auseinanderzusetzen. Ich nehme von den Seminaren viele wertvolle Inputs für meinen Berufsalltag mit!
Veronika
Medizinstudentin, Linz
Ich habe das Gefühl, dass wir im Studium nicht ausreichend auf den Klinik-Alltag vorbereitet wurden.
Im Turnus stehe ich nämlich plötzlich neben einem terminalen Krebspatienten und als wäre das nicht schon genug, werde ich von verzweifelten Angehörigen mit vielen Fragen durchlöchert. Als frischgebackener Arzt ist man da noch vollkommen überfordert. Young MedEthics schließt da echt eine Lücke, für alle, die sich weiterbilden wollen.
Ferdi
Arzt, Wien
An Young MedEthics gefällt mir besonders, dass auch die Pflege sowie alle Fachkräfte in Gesundheitsberufen angesprochen werden.
Ich bin Intensivkrankenpfleger und habe das Glück, auf einer Station zu sein, in der wir interprofessionell sehr gut zusammenarbeiten. Gerade bei ethischen Konflikten ist es entscheidend, dass alle Berufsgruppen kooperieren. Genau das lernen wir hier.
Matthäus
DGKP Intensivmedizin, Salzburg
Ich finde, zur ärztlichen Kompetenz gehört nicht nur Fachwissen, sondern auch Menschlichkeit.
Mich begeistert der Gedanke, als Ärztin ganz für meine Patienten da zu sein. An Young MedEthics schätze ich, dass wir hier lernen, eigene Werte, Prinzipien und auch Emotionen zu reflektieren, um dann ethisch fundierte Entscheidungen treffen zu können.
Margarethe
Medizinstudentin und Juristin, Wien

Aktuelle Studien zeigen: Trainings zur Förderung beruflicher Integrität und sozialer Kompetenzen steigern signifikant das Empathievermögen von Medizinstudenten. Das bringt mehr Zufriedenheit und führt zu einer besseren Patientenbetreuung.
Die Bedingungen in Medizin und Pflege ändern sich schnell. Personalmangel, Ökonomisierung und eine alternde Gesellschaft stellen neue Herausforderungen dar. Der Druck, mehr Patienten mit weniger Personal zu versorgen, führt zu moralischem Stress und Burnout.
Neue technisch-medizinische Möglichkeiten sowie gesetzliche Änderungen am Lebensanfang und Lebensende bringen moralische Fragen mit sich, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsethos erfordern.
Hast du eine ethische Frage?
Wir verbinden dich mit einem Experten.
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Bitte fülle das folgende Formular aus, um dich für den Young MedEthics-Kurs 2025/26 anzumelden.
Wir freuen uns über deine Teilnahme!